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Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 19

Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 19 – 24


Er ließ meine Haare los, ging ein Stueck zurueck und hielt es mir vors Gesicht: ein billig und nuttig aussehender rosaner String, vorne mit weißen Rueschen besetzt!

‚Zieh das an!’, kurz und knapp mit einer unglaublichen Selbstverstaendlichkeit…..wie ich es nur zu gut kannte!

Automatisch nahm ich den Fetzen und er setzte sich voellig relaxed auf einen Schreibtisch, mich fast schon gelangweilt musternd.

‚Und? Was ist?’

‚Was……was ist, wenn jemand rein kommt?’, war alles, was ich zustande brachte.

‚Was soll dann schon sein? Dann sieht halt einer deiner Kollegen, dass du gerne Frauenunterwaesche vor fremden Maennern anziehst……keine große Sache!’

Was sollte ich tun? Ich zog meine Hose und Schuhe…….und auf ein ungeduldiges Zeichen von ihm auch noch alles andere aus……….und dann den String an………

‚Na, also! Ich wette, dass du diese Gefuehl ziemlich vermisst hast, oder? Und jetzt komm her….!’.

Unsicher ging ich zu ihm, doch sofort gebot er mir mit einer Geste, stehen zu bleiben.

‚Doch nicht so! Hast du dumme Gans denn alles vergessen?


Ein bisschen Schwung in die Hueften, wenn ich bitten darf! Schon besser………und jetzt noch mal zurueck…….das kannst du doch besser….zeig mir, wie du deinen Arsch bewegen kannst……….und noch einmal…….schoen die Fueße voreinander setzen…….den Arsch weiter raus………na also! Sehr gut, jetzt bewegst du dich schon fast wie deine kleine Monique! Und jetzt komm her!’, er zeigte auf den Boden vor sich.


Es war klar, was er erwartete und so ging ich vor ihm auf die Knie und sah ihn unsicher an….. alles war schon nach wenigen Minuten fast wieder wie……………damals.

‚Okay, du kennst das ja, oeffne meine Hose! Ich wette, du hast das richtig vermisst, oder?’

Wieder gehorchte ich, meine Haende und Knie zitterten um die Wette……….ich oeffnete seine Hose und auf ein kurzes geradezu goennerhaftes Nicken von ihm, holte ich seinen Schwanz heraus………..er drueckte meinen Kopf auf seinen Oberschenkel………..und wieder sah ich mich ihm nur Zentimeter gegenueber.

‚Weißt du……….ich bin schon ein wenig enttaeuscht, dass du dich gar nicht bei mir gemeldet hast…….. so etwas bin ich eigentlich nicht gewoehnt! Aber jetzt bin ich ja da und ich wette, wir drei werden viel Spaß miteinander haben! Mit deiner kleinen Freundin verstehe ich mich jedenfalls ganz ausgezeichnet…………wirklich ein sueßes Ding! Und sie hat wirklich einige gute Ansaetze……da laeßt sich ganz sicher einiges draus machen……alleine dieses ganz spezielle Parfuem……. das ist selbst mir neu! Aber was siehst du mich denn so an? Ach….. du denkst doch nicht etwa…..? Na, ich muß mich doch sehr wundern! Vertraust du deiner kleinen Monique etwa nicht? Schaem dich! Und wir sind doch schließlich Freunde, oder? Na……rueck ruhig noch ein bisschen naeher….. ja sehr gut……schau ihn dir gut an………ich weiß doch, wie sehr du ihn magst!’


Ich konnte es einfach nicht fassen: Ich kniete tatsaechlich nur mit einem heißen Damenslip bekleidet hier vor ihm, mein Gesicht nur Zentimeter von seinem Schwanz entfernt und das im Keller meiner Firma, wo jeden Moment einer meiner Kollegen reinkommen konnte!!

‚Was ich auch nicht gerade nett von dir finde, ist dass du dich auch nicht mehr bei diesem netten Herrn aus dem Urlaub gemeldet hast………ich habe mit ihm telefoniert und er hat mir gesagt, dass er dich angerufen hat und dass du ihn wuest beschimpft und ihm sogar gedroht hast! Das ist nun wirklich nicht gerade die feine Art, besonders wenn man bedenkt, wie sehr er dir bei deinem Training geholfen hat! Du solltest dich schaemen, mein Lieber! Aber ich habe das fuer dich geregelt und fuer heute eine Verabredung fuer euch beiden Turteltaeubchen organisiert…….nein, laß den Kopf unten, du brauchst dich nicht zu bedanken…….wofuer sind Freunde denn schließlich da? Wir werden ihn gleich nach deiner Arbeit in der Stadt treffen. Aber jetzt wollen wir erst einmal sehen, ob du in den letzten Monaten auch nicht schon wieder alles verlernt hast……’


Die naechste Stunde verbrachte ich damit, ihm meinen Gang vorzufuehren, an dem er einiges auszusetzen hatte (‚Den Arsch mehr raus, Kleines! Wackle ein bisschen mehr damit!’ etc.) und tanzte fuer ihn auf dem Schreibtisch……alles war wieder genau wie im Urlaub und obwohl ich mir mehr als alles andere gewuenscht hatte, so etwas nie wieder zu erleben, konnte ich nicht leugnen, auch wieder genau so geil zu werden wie damals! Schließlich war es Zeit zu gehen, und ich zog meine normalen Sachen ueber den rosanen String.

In seinem Wagen gab er mir als erstes eine Flasche mit dem selben billigen, aufdringlichen Parfuem, dass ich auch im Urlaub getragen hatte und ließ mich davon reichlich auftragen, dann fuhren wir los.

Nach wenigen hundert Metern hielt er jedoch an einer Tankstelle an und ich dachte, dass wir hier den Mann treffen wuerden. Doch Lars hatte noch eine weitere ueberraschung fuer mich: er nahm eine Tasche vom Ruecksitz und gab sie mir. ‚So wie du aussiehst koennen wir dich natuerlich nicht zu deinem Date gehen lassen. Geh auf die Toilette und mach dich erst mal richtig sexy!’

Ich ahnte nichts gutes und natuerlich wurde ich nicht ‚enttaeuscht’: schon ein erster Blick in die Tasche machte mir klar, was ich zu erwarten hatte!


Auf dem Weg zur Toilette (Lars hatte natuerlich soweit wie moeglich davon weg geparkt), zeigte sich dann das naechste Problem: der ganze Parkplatz war voll mit Trucks, samt den Fahrern und außerdem war direkt neben der Toilette ein Rastplatz, auf dem sich ebenfalls ein gutes Dutzend Leute aufhielt……..und ich musste schließlich, nachdem ich mich umgezogen hatte, wieder den ganzen Weg an all diesen Leuten vorbei! Noch schlimmer war es jedoch, als ich feststellen musste, dass die Tuer der Toilette abgeschlossen war und man ganz offensichtlich den Schluessel an der Kasse der Tankstelle holen musste! Das hieß, dass ich in meiner normalen Kleidung den Schluessel holen wuerde, um ihn anschließend sicherlich nicht gerade dezent und allzu maennlich gekleidet wieder zurueck zu bringen!


Jedem musste klar sein, dass ich mich auf der Toilette in diese tuntigen Fummel geschmissen hatte……….und es brauchte dann wohl nicht mehr viel Phantasie, sich vorzustellen, was ich heute Abend wohl so vorhaette……Lars, dieser verdammte Mistkerl!!

Als ich schließlich in der Kabine die Tasche ausraeumte, uebertraf der Inhalt meine schlimmsten Befuerchtungen:

Rote Lackschuhe, mit hohen Plateau-Sohlen, eine hautenge schwarze Lackhose, ein schwarzes, halb-transparentes Netzhemd, dass vorne zusammen geknotet wurde und knapp ueber der Hosennaht endete, darueber eine ebenso kurze knallrote Lacklederjacke……….und als finale Kroenung schwarze Strapse und ein schwarzer String!! Das konnte nicht sein Ernst sein! Ich sah in diesen Klamotten schlimmer aus, als die billigste Tuntenparodie aus einem 70’er Jahre Italo-Trash-Film! Noch nicht einmal im Urlaub, fern der Heimat hatte er mich derart laecherlich und erniedrigend rumlaufen lassen……..und jetzt das, in meiner eigenen Stadt! Bei der Vorstellung, so heute Abend auszugehen, zitterten mir vor Panik die Knie……… und mein Schwanz war so hart, dass ich ihn kaum in die enge Hose quetschen konnte! Als ich die Toilette verließ, auf schwankenden Beinen, mit einer Achterbahn im Kopf……..die Blicke der Menschen auf mir spuerend, meinte ich jeden Moment ohnmaechtig werden zu muessen. Doch dieses Glueck hatte ich nicht, und so musste ich auch noch das unverschaemte Grinsen der (sehr sueßen) Kassiererin ertragen, als ich ihr den Schluessel zurueck gab und ihren haehmischen Kommentar: ‚Beehren sie uns bald wieder, meine Liebe!’.


Als ich praktisch aus der Tankstelle nach draußen stuerzte und so zuegig es die Schuhe zuließen zum Wagen zurueck wollte, sah ich Lars’ eindeutige Geste: ‚Langsam….laß dir Zeit!’ , und dann, als ich langsamer ging, die naechste Geste:’ Beweg deinen Arsch! Biete den Leuten hier eine richtig gute Show!’, also tat ich auch dies. Ich wackelte mit dem Arsch wie eine billige Straßennutte…….hoerte das Lachen der Maenner und einige Pfiffe und ruede Kommentare, sowie mehr als eindeutige ‚Einladungen‘.

Als ich wieder in den Wagen einsteigen wollte, stoppte mich Lars und drueckte mir 20 Mark in die Hand:

‚Warte noch! Wenn wir schon mal hier sind, kannst du eigentlich direkt noch was einkaufen! Hol dir das ‚Playgirl’ und eine Packung Pariser……… du hast schließlich noch was vor heute Abend!’

Dieser Mistkerl!

Aber was blieb mir anderes uebrig: ich ging wieder zurueck………langsam, mit wiegenden Hueften. Die Kommentare und das Lachen wurden lauter…….und mein Schwanz noch haerter!

Als ich meine Ware auf die Theke legte, wurde auch das Grinsen der Kassiererin noch breiter und natuerlich konnte sie sich ein Kommentar nicht verkneifen:’ Ah, ich sehe, wir haben heute Abend noch so einiges vor…..darf ich mir erlauben, sie darauf hinzuweisen, dass die 50’er Packung Kondome im Angebot ist?!’

Knallrot verließ ich den Laden, brachte die Strecke zum Auto erneut hinter mich und jetzt endlich ließ Lars mich tatsaechlich einsteigen und fuhr los……..ein zufriedenes Grinsen im Gesicht!

Wir fuhren auf den Parkplatz eines schicken Restaurants, in das ich noch vor wenigen Wochen Monique zu ihrem Geburtstag eingeladen hatte, und sofort sah ich ihn………mein ‚Date’…….der Mann, der mich vor wenigen Monaten im Urlaub ‚entjungfert’ hatte…….der mich mehr erniedrigt hatte, als ich es mir je zu traeumen gewagt hatte……..und der mich mit seinem Schwanz zu den haertesten Orgasmen meines Lebens gebracht hatte!


Lars und ich stiegen aus und Lars gab ihm die Hand, als wuerde er einen alten Geschaeftspartner wieder treffen.

Am Blick des Mannes konnte ich deutlich sehen, dass er mit meinem Look mehr als zufrieden war, dennoch sagte er kein Wort zu mir, sondern bedankte sich nur bei Lars, dass er ihm ‚die Kleine’ gebracht hatte! Und dann kam der naechste Schock: der Mann gab Lars 200 €!

Lars hatte mich wieder wie seine billige Nutte verkauft!

Als er meinen entsetzten Blick sah, lachte er nur: ‚Ja, weißt du, ich bin im Moment leider ein bisschen klamm……. und schließlich will ich deiner kleinen Monique ja heute einen schoenen Abend bieten!“


Er hatte mich also wie eine Nutte verscherbelt und wuerde mit dem Geld den Abend mit meiner geliebten Freundin bezahlen……….. um dann wer weiß was mit ihr anzustellen!

Er wuenschte uns beiden ‚Turteltaeubchen’ viel Spaß und stieg lachend in seinen Wagen, nachdem er dem Mann die Tasche mit meiner normalen Kleidung ueberreicht hatte, die der sofort in seinem Wagen verstaute.


Weiterhin wortlos hielt der Mann mir seinen Arm hin, den ich ergriff und fuehrte mich in das Restaurant, wo mich die naechsten belustigten bis angewiderten Blicke erwarteten.

Der Kellner fuehrte uns an einen erhoehten, aber recht versteckt und dunkel gelegenen Platz (wohl auch wegen meines nicht eben angemessenen Aussehens) und der Mann bestellte fuer uns beide…….Whisky und Steak fuer ihn, Milch und einen Salat fuer mich.

Jetzt erst redete er zu mir:’ Ich muß sagen, ich bin ziemlich enttaeuscht, dass du dich nicht bei mir gemeldet hast….nein, sei ruhig und hoer mir zu! Ich denke, ich kann durchaus behaupten, dass du jede einzelne Sekunde mit mir und meinem harten Schwanz genossen hast…….schließlich habe ich bisher noch nie eine Schlampe erlebt, die dermaßen wie eine laeufige Huendin auf Speed abgeht, wenn man ihr die heiße Moese stopft……..Nun, wie gesagt, ich verstehe daher wirklich nicht, dass du nicht gemeldet hast……..aber Lars hat mir erzaehlt, der Grund hierfuer ist wohl, dass du anscheinend noch nicht so weit bist, offen zu zeigen, was du bist und du hier zu Hause wohl den harten Mann spielst……der coole Typ, der keine Moese verschmaeht, seine Kumpels unter den Tisch saeuft und nie im Himmel auch nur daran denken wuerde, es mit einem anderen Mann zu treiben!


Es soll wohl keiner deiner kleinen Freunde und erst recht nicht deine kleine Alibi-Freundin wissen, was du wirklich bist: ein kleiner Schwanzlutscher, der nichts auf Erden mehr genießt, als auf Knien vor einem echten Mann zu hocken und ihn anzubetteln, endlich seinen harten Schwanz blasen zu duerfen und der nichts lieber tut, als seinen kleinen Arsch, Verzeihung, seine kleine Moese hinzuhalten um sich wie eine billige Straßenhure durchficken zu lassen…… habe ich nicht recht? Dir fehlt also ganz offensichtlich der Mut, zu dem zu stehen, was eh jeder wissen sollte, der dich kleine Schlampe auch nur eine Minute lang anschaut: du bist nichts als eine schwanzgeile kleine Hure! Nun, ich denke, ich und dein aeußerst zuvorkommender Zuhaelter Lars werden dir schon behilflich sein, dein wahres Ich richtig auszuleben! Nun schau mich nicht so entsetzt an! Wir beide wissen doch ganz genau, dass es genau das ist, was du wirklich willst! Nein…..halt den Mund, ich habe dich nicht gebeten, zu reden….und fuer’s reden bezahle ich dich schließlich auch nicht! uebrigens recht sueß, was du da anhast……aber es trifft dann doch nicht wirklich meinen Geschmack……… du weißt doch, ich habe meine kleinen Schlampen gerne etwas……nun, sagen wir eindeutiger………..hier nimm das und zieh es an!’


Er griff in die Tasche, die er neben sich gestellt hatte und holte eine Pappschachtel mit einer roten Schleife darauf heraus und legte sie vor mich auf den Tisch. Wieder ahnte ich nichts gutes und wieder wurde ich nicht ‚enttaeuscht’: ich oeffnete die Schachtel und fand darin einen knallroten Leder-Mini und weiße Strapse!!! Ich schaute ihn entsetzt an. Er konnte doch nicht wirklich von mir erwarten, dass ich hier im Restaurant diese Sachen anzog! Gerade wollte ich protestieren, als der Kellner zurueck an unseren Tisch kam und ich hatte zunaechst einmal genug damit zu tun, die Sachen vor seinem Blick zu verstecken.


Noch waehrend der Kellner unsere Getraenke abstellte, fragte mein ‚Freier’ (und nichts anderes war er schließlich, denn er hatte Lars fuer den Abend mit mir bezahlt, genau, wie er schon im Urlaub dafuer bezahlt hatte, mich mit Lars’ Erlaubnis ficken zu duerfen…) ‚Na, was ist, KLEINES……. gefaellt dir dein Geschenk etwa nicht?’.

Das ‚Kleines’ betonte er extra und ich sah ein belustigtes und wissendes Laecheln im Gesicht des Kellners (natuerlich glaubte er zu WISSEN, was er hier vor sich hatte……..die ganze Situation musste fuer ihn mehr als offensichtlich sein: eine junge Schwuchtel, die sich von einer aelteren aushalten ließ!).


Ich spuerte, wie ich erneut knallrot im Gesicht wurde und mein verschaemter Blick nach unten machte meinen ganzen Auftritt wohl kaum maennlicher……..erst recht nicht, als mein Freier mir lachend die Wange taetschelte und der Kellner ebenso lachend unseren Tisch verließ. Wir waren wieder alleine. Wenn man einmal von den ca. 40-50 anderen Gaesten in dem weitraeumigen Restaurant absah.

‚Nun was ist jetzt, Kleines? Wir haben nicht die ganze Nacht Zeit…….das heißt, natuerlich haben wir die ganze Nacht Zeit, aber wir haben ja schließlich noch anderes zu tun, als darauf zu warten, dass du dummes Ding dich umziehst!’


Die ganze Nacht? Hatte er mich von Lars fuer die ganze Nacht gemietet…..gekauft?

Stotternd fragte ich ihn, wie er sich das vorstellen wuerde. Sollte ich etwa mit meinen Sachen zur Toilette marschieren, mich dort umziehen und dann in einem Leder-Mini wieder durch das ganze Restaurant zurueck zu unserem Tisch laufen?! Von der daraus resultierenden Demuetigung abgesehen, wuerde man mich sicher sofort hochkant aus dem Restaurant schmeißen!

‚Aber nicht doch, du Dummchen! Was meinst du, warum ich uns so einen schoenen ruhigen Platz besorgt habe? Und außerdem: Wenn du hier am Tisch sitzt, sieht ja niemand, was du kleine Nutte unten rum traegst. Das schnucklige Jaeckchen und das Hemdchen darunter paßt doch wunderbar zu dem Mini. Und wenn wir spaeter gehen…… nun, dann lassen wir das hier eh hinter uns und was die Leute denken, sollte dir dann egal sein. Außerdem: bei aller Schuechternheit, die ich von Zeit zu Zeit ja ganz sueß finden, solltest du dich doch langsam an solche Auftritte gewoehnen und auch an die Blicke der Leute!‘.


Mit diesen Worten hob er die bis an den Boden reichende Tischdecke und ich sah ihn entsetzt an.

Doch sein Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel daran, dass er es ernst meinte! Ich sah mich erneut im Restaurant um und musste zugeben, dass unser Tisch wirklich versteckt und dunkel genug gelegen war, dass ich mich unbemerkt darunter verkriechen konnte………

Und was blieb mir anderes uebrig? Ich kroch also unter den Tisch, das triumphierende Lachen des Mannes im Ohr. So gut und so schnell es in dem beengten Raum unter dem Tisch ging, zog ich meine Stiefel und meine Hose aus und begann mir die neuen Sachen anzuziehen, die ganze Zeit nur einen Gedanken im Kopf: gleich wuerde ich in einem vollbesetzten und exklusiven Restaurant sitzen, bekleidet mit Strapsen und einem ultrakurzen Minirock, dazu die roten Lackschuhe, die ohne die Hose richtig zur Geltung kommen wuerden! Wuerde er mir erlauben, die Sachen wieder zu wechseln, bevor wir das Restaurant verlassen wuerden? Ich hatte die Strapse bereits an und war gerade mit dem engen Minirock beschaeftigt, als ich entsetzt hoerte, dass der Kellner wieder an unseren Tisch kam!!! Offensichtlich brachte er unser Essen und stand nun direkt vor dem Tisch unter dem ich gerade kauerte, mit Strapsen und einem halb hoch oder runtergezogenen Minirock! Ich wusste, wie sehr mein Herr (Mein Gott! Ich hatte in diesem Moment wirklich ‚mein Herr’ gedacht!!) es genoß, mich vorzufuehren und ich rechnete jede Sekunde damit, dass er den Kellner auffordern wuerde, doch mal unter den Tisch zu sehen…….



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